KfW Mittelstandsbank

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Risikogerechtes Zinssystem

Zinssystem für gewerbliche Förderkredite

Ab dem 01.12.2009 gelten neue Preisklassen im Rahmen des überarbeiteten risikogerechten Zinssystems.

Wovon hängen risikogerechte Zinsen ab?

Die Zinsen werden von der Bank oder Sparkasse (Hausbank), die das Risiko eines Kreditausfalls trägt, festgelegt. Bei der Festlegung berücksichtigt sie die wirtschaftlichen Verhältnisse des Unternehmens (Bonität) sowie die gestellten Sicherheiten (Werthaltigkeit der Besicherung).

Dabei gilt der Grundsatz: je besser die wirtschaftlichen Verhältnisse des Unternehmens und je werthaltiger die gestellten Sicherheiten, desto niedriger der Zinssatz.

Für welche Programme gilt das risikogerechte Zinssystem?

  • KfW-Sonderprogramm1
  • KfW-Unternehmerkredit (Investitionsvariante, Betriebsmittelvariante)
  • Unternehmerkapital - Kapital für Arbeit und Investitionen - Ergänzungsfinanzierung Unternehmerkredit zu KfAI (Fremdkapitaltranche) 
  • Unternehmerkapital - Kapital für Arbeit und Investitionen - Ergänzungsfinanzierung Unternehmerkredit zu KfAI (Fremdkapitaltranche) - Ausland
  • ERP-Regionalförderprogramm
  • ERP-Innovationsprogramm - Fremdkapitaltranche
  • ERP- Umwelt- und Energieeffizienzprogramm
  • KfW-Programm Erneuerbare Energien1 2
  • BMU-Umweltinnovationsprogramm2

Wie legt die Hausbank den risikogerechten Zins für Ihren KfW-Förderkredit fest?

Ihre Hausbank geht dabei in 3 Schritten vor, die Sie der Anlage zur Konditionenübersicht entnehmen können.

 

1Im KfW-Sonderprogramm werden zusätzliche Kombinationen aus Bonitätsklasse und Besicherungsklasse angeboten.

2In der bankdurchgeleiteten Variante für gewerbliche Antragsteller


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