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Bankkredite sind und bleiben für den Mittelstand die wichtigste externe Finanzierungsquelle. In den letzten Jahren haben sich die Finanzierungsbedingungen allerdings grundlegend geändert. Alle Kreditinstitute haben komplexe Ratingverfahren eingeführt, um die Risiken ihrer Kunden besser beurteilen zu können. Die neuen Eigenkapitalstandards "Basel II" haben hier als Katalysator gewirkt. Je höher das Risiko, dass der Kredit nicht zurückgezahlt werden kann, desto mehr Eigenkapital muss die Bank vorhalten.
Für Sie als kleines oder mittleres Unternehmen bedeutet dies einerseits, dass Sie sich auf die "Ratingkultur" einstellen müssen, um Zugang zu Krediten zu haben. Andererseits bietet das Rating auch Chancen, die Schwachstellen im Unternehmen zu erkennen und gezielt Verbesserungen im eigenen Unternehmen in Angriff zu nehmen.
Die KfW Bankengruppe möchte Ihnen daher in Kooperation mit Unternehmensverbänden einen Überblick zum Thema Rating geben, der viele Ihrer Fragen beantworten wird.
Was ist überhaupt ein Rating? Wie wird ein Rating erstellt? Welche Faktoren gehen in die Ratingbewertung ein? Das erläutern wir Ihnen auf den Seiten Basiswissen Rating.
Welche Bedeutung hat das Rating für die Kreditvergabe? Wer bekommt einen Kredit? Welche Faktoren beeinflussen außerdem die Kreditentscheidung? Lesen Sie dazu bitte weiter auf den Seiten Rating und Kreditentscheidung.
Wie können Sie Ihre Ratingnote verbessern? Wie kommunizieren Sie erfolgreich mit Ihrer Bank? Das finden Sie auf den Seiten Aktives Herangehen an das Thema Rating. Dort gibt es auch eine kleine Liste empfehlenswerter Online-Ratingtools zur Selbsteinschätzung.
Für Ihre ganz individuellen Themen stehen Ihnen kompetente Ansprechpartner aus den Verbänden zur Verfügung.
Wenn Sie Ihre Kenntnisse zum Thema Rating weiter vertiefen möchten, können Sie gern auf die kommentierte Sammlung ergänzender Internetadressen zurückgreifen.